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Erinnerung an serbische Kriegsgefangene in Königsbrück

03. September 2021

Serbisches Denkmal auf dem ehemaligen Kriegsgefangenenfriedhof Schmorkau-Königsbrück nach 103 Jahren wieder eingeweiht

Der Ort wirkt im Licht des Spätsommertages romantisch, fast verwunschen, doch seine Geschichte ist es nicht. Sie ist sogar düster. In Schmorkau, rund 30 Kilometer östlich von Dresden waren während des Ersten Weltkrieges rund 15.000 Kriegsgefangene in einem Lager untergebracht. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden dort Kriegsgefangene interniert, doch über sie und ihr Schicksal ist wenig bekannt. 1949 übergab die Rote Armee, die zwischenzeitlich zuständig war, das Areal an die Stadt Königsbrück. Die Stadt verfügte nur über wenig Geld, um den Friedhof zu erhalten.

Wie es nun dazu kam, dass sich am 1. September 2021, zum Weltfriedenstag, viele Menschen, fast alle festlich gekleidet, teils auch in Uniform um das Ehrenmal versammelten, ist eine ganz besondere Geschichte mit vielen Facetten.

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