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Gedenken am "Tag des Unbekannten Soldaten"

03. Dezember 2020
Berlin, Sowjetisches Ehrenmal

Generalsekretärin legt Kranz am Sowjetischen Ehrenmal nieder

Großer diplomatischer Bahnhof am Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Tiergarten unweit des Brandenburger Tores: Die Botschafter und Gesandten aus Russland, Belarus (Weißrussland), Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Armenien legten Kränze nieder. Anlass war der "Tag des Unbekannten Soldaten".

Jährlich am 3. Dezember gibt er Anlass zum Gedenken, erinnern die ehemaligen Republiken der Sowjetunion an den Kampf und den Mut der Soldaten der Roten Armee, deren Todesumstände bis heute ungeklärt sind. Auf Einladung des russischen Botschafters Sergej J. Netschajew nahm auch die Generalsekretärin des Volksbundes, Daniela Schily, an der stillen Zeremonie teil.

Die Einladung hatte der Botschafter bereits am Volkstrauertag beim gemeinsamen Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Pankow ausgesprochen. Daniela Schily sagte mit Blick auf das kommende Jahr: "Am 22. Juni jährt sich der Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion zum 80. Mal. Deshalb werden wir mit unserem Dreijahresmotto 'Helden, Täter, Opfer' in den kommenden Monaten besonders über dieses dunkle Kapitel des Zweiten Weltkrieges sprechen und informieren."

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